Ein geeigneter Workspace lohnt sich

Wie kannst du dein Workspace zu Hause optimieren, um am effizientesten arbeiten zu können? 

Ein guter Workspace in diesen Zeiten spielt ein entscheidende Rolle. Damit du in den Online Lektionen die besten Resultate erzielen und dich gut konzentrieren kannst, ist es wichtig deine Umgebung zu optimieren.  

Manche haben das Glück in einem Büro zu Hause arbeiten zu können, andere haben einen Schreibtisch im Schlafzimmer oder vielleicht arbeitest du gerne am Esstisch. Hier sind ein paar Punkte als Tipps, worauf du dich achten kannst, wenn du dir deine sogenannte «Workzone» aussuchst und einrichtest!

1. Grenze deine Workzone von deiner «Chillzone» ab! 

Wenn du einen Schreibtisch hast solltest du nie im Bett arbeiten! Dies führt zu einer klaren Abgrenzung von Arbeit und Entspannung. Wenn du verhinderst, dass dein Arbeitsplatz dein gesamtes Zuhause übernimmt, kannst du dich entspannen sobald du deine Arbeit erledigt hast. Zudem kannst du dein Material, welches du fürs Studium brauchst, leichter organisieren und alles wieder finden wenn du es brauchst. 

2. Gestalte deine Workzone wie es dir gefällt. Sei kreativ! 

Es macht auch Spass seine Lieblingsbilder oder Poster auszusuchen. So bist du umgeben von Dingen, die dir Freude bereiten und dich in eine gute Stimmung bringen. Vielleicht brauchst du Sprüche die motivieren? Oder ein Foto von einer Lieblingsdestination als Vorfreude? Das ist ganz individuell. Manche mögen es auch einfach minimalistisch und wollen den Arbeitsplatz frei von Dingen haben die ablenken. Das Ziel ist es deine Workzone so zu gestalten, dass du dich wohlfühlst!

3. Plane deine Zeit! 

Zeiteinteilung führt zu höheren Effizienz! Halte fest welche Abgaben du hast und bewahre einen Überblick von Projekten, Arbeiten und Hausaufgaben. Je früher du das machst desto besser, sonst kann es schnell überwältigend wirken. Wie du diese Zeitplanung gestaltest ist dir überlassen. Manchen hilft es mit Stift und Blatt einen Plan aufzustellen, andere wollen Gerätübergreifend auf ein Tool zugreifen können.  

Bei der Zeitplanung ist wichtig zu beachten, dass du es nicht zu fest übertreibst mit der Zeiteinhaltung und du dir immer genug Pufferzeit gibst, falls du mal länger für eine Aufgabe brauchst als geplant. Sonst fühlst du dich wahrscheinlich noch mehr gestresst als zuvor. 

4. Organisation 

Mit einer guten Organisation kannst du deine Workzone viel angenehmer machen. Du verlierst weniger Zeit mit dem Suchen und kannst einen Überblick über alle deine Materialen behalten. Am besten ist es, wenn du deine Blätter und Unterlagen mit Ordnern und Mäppchen organisierst. 

5. Natürliches Licht 

Falls möglich, ist es am besten wenn du natürliches Tageslicht in deiner Workzone bekommst. Somit fühlst du dich aktiver und energetischer. Natürliches Licht ist generell wichtig für deine Gesundheit, damit du genügend Vitamin D bekommst. Das heisst auch mal die Vorhänge öffnen und Licht hineinlassen! 

6. Eine ruhige Workzone 

Das ist vielleicht eines der wichtigsten Punkte des optimalen Arbeitsplatzes. Um effizient zu sein brauchst du Ruhe. Also suche dir falls möglich eine ruhige Ecke in deinem Haus aus und sorge dafür, dass dich niemand stört während deiner Arbeitszeit oder deinen Vorlesungen. 

So, wir hoffen dass du diese Tipps für deinen Workspace gut nutzen kannst und du optimal und effizient ins Semester starten konntest! Vergiss nicht, dass unser Slogan «Stumble & Focus» ist und das darauf hinweisen soll, dass es normal ist mal kurz zu stolpern, bevor man wieder den Fokus bewahren kann! 

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